Luger Spektiv XM 12-36 x 50 : Schärfer wie ein “Carl Zeiss 8×40” aus den 80ern und auch noch wasserdicht

Ich benutze dieses spektiv hauptsächlich als sportschütze auf dem pistolenstand (25 m) und kann es dafür absolut empfehlen. Die schärfe und helligkeit sind bei 12x sehr gut, bei 24x gut bis sehr gut und werden richtung 36x fortlaufend schwächer, bleiben dabei aber in einem gerade noch guten rahmen; getestet im freien, an einem mäßig bewölkten tag und selbstverständlich auf stativ montiert. [als referenz für die schärfe habe ich es mit meinem fernglas nikon monarch 7 10×42 verglichen, das – aus meiner sicht – eine wirklich beindruckende leistung liefert, aber auch im np entsprechend mehr als das doppelte kostet. ]der hauptvorteil dieses spektiv sind natürlich die geringe größe und vor allem sein mini gewicht. Die verarbeitung ist sehr gut und sehr robust und daher auch “geländegängig”; die bedienung ist tadellos. Ich habe es bei amazon für 80,- eur gebraucht gekauft, daher in meinem fall im preis-leistungsverhältnis sowieso unschlagbar. Dennoch wäre auch ein np zw. 150 – 180,- eur absolut gerechtfertigt. Das von mir erworbene spektiv wurde häufig benutzt und war nach verkäuferangabe 5 jahre alt und es bestätigte die sehr gute verarbeitungsqualität. Wer also ein gutes, qualitativ hochwertiges und solides spektiv zu einem moderaten preis sucht ist sicherlich hiermit gut beraten.

Luger Spektiv XM 12-36 x 50, LU-70-1236X501

  • Vergrößerung: 12-36 fach Objektivedurchmesser: 50 mm
  • Handliches Leichtgewicht.
  • Der winzige Körper des XM 12-36×50 erzeugt ein sehr großes Sehfeld von 48-25 m. Mit einer Länge von nur 205 mm zählt dieses Spektiv zu den kompaktesten der Welt.
  • Der robuste Körper schützt die hochwertige Optik absolut zuverlässig. Bei starkem Sonnenlicht ermöglicht der herausziehbare Sonnenschutz klare Beobachtungen.
  • Zum Lieferumfang dieses idealen Begleiters auf Längeren Wegen gehört eine Tasche. Das Stativgewinde ist integriert.

Luger Spektiv XM 12-36 x 50, LU-70-1236X501 :

Summary
Review Date
Reviewed Item
Luger Spektiv XM 12-36 x 50, LU-70-1236X501
Rating
5,0 of 5 stars, based on 3 reviews

Ein Kommentar

  1. Zu wanderungen, aber auch mal zu einem spaziergang, nehme ich gern ein “vergrösserungsgerät” mit: interessantes wie wild, wasservögel oder details meiner route laden dazu ein, sie näher zu betrachten. Anfangs kam ein “carl zeiss”-fernglsas in der ausführung “8×40” zum einsatz: relativ schwer, schlüpfriger kunststoff besonders im nassen zustand, unpraktische transporthülle, für brillenträger schlecht geeignet (austrittspupille/ augenabstand zu den okularen). Es liefert ein helles bild mit sehr guter schärfe, die vergrösserung ist mit 8-fach gering. Eignung für dämmerung/ schlechtes licht: mittel. Danach kam ein “teleskopservice monokular 10×25” zum einsatz: federleicht, wasserdicht, praktische transporthülle (klettverschluss), das gummierte gehäuse ist griffig und die eignunng für brillenträger ist besser (austrittpupille/ augenabstand zum okular). Leider bietet es ein matschiges bild, welches auch noch erstaunlich dunkel ist, beides ist dem einsteigerpreis geschuldet (gegenwert etwa eine doppel-cd). Die vergrösserung ist ausreichend. Eignung für dämmerung/ schlechtes licht: null (bild ist dunkler als das, was man mit bloßem auge sieht). Meine nummer 3 war ein spektiv “bresser/ meade spektar 9-27/50”: für eine uvp vom dreifachen des monokulars, bietet es einen erheblichen mehrwert: sehr kompakt, einfaches stativ und rudimentäre tasche sind dabei. Die 720 gramm sind bei dem abmessungen in ordnung, das nicht wasserdichte gehäuse ist mattschwarz und ändert seine größe beim scharf stellen (aussenfokussierung).
  2. Rezension bezieht sich auf : Luger Spektiv XM 12-36 x 50, LU-70-1236X501

    Zu wanderungen, aber auch mal zu einem spaziergang, nehme ich gern ein “vergrösserungsgerät” mit: interessantes wie wild, wasservögel oder details meiner route laden dazu ein, sie näher zu betrachten. Anfangs kam ein “carl zeiss”-fernglsas in der ausführung “8×40” zum einsatz: relativ schwer, schlüpfriger kunststoff besonders im nassen zustand, unpraktische transporthülle, für brillenträger schlecht geeignet (austrittspupille/ augenabstand zu den okularen). Es liefert ein helles bild mit sehr guter schärfe, die vergrösserung ist mit 8-fach gering. Eignung für dämmerung/ schlechtes licht: mittel. Danach kam ein “teleskopservice monokular 10×25” zum einsatz: federleicht, wasserdicht, praktische transporthülle (klettverschluss), das gummierte gehäuse ist griffig und die eignunng für brillenträger ist besser (austrittpupille/ augenabstand zum okular). Leider bietet es ein matschiges bild, welches auch noch erstaunlich dunkel ist, beides ist dem einsteigerpreis geschuldet (gegenwert etwa eine doppel-cd). Die vergrösserung ist ausreichend. Eignung für dämmerung/ schlechtes licht: null (bild ist dunkler als das, was man mit bloßem auge sieht). Meine nummer 3 war ein spektiv “bresser/ meade spektar 9-27/50”: für eine uvp vom dreifachen des monokulars, bietet es einen erheblichen mehrwert: sehr kompakt, einfaches stativ und rudimentäre tasche sind dabei. Die 720 gramm sind bei dem abmessungen in ordnung, das nicht wasserdichte gehäuse ist mattschwarz und ändert seine größe beim scharf stellen (aussenfokussierung).

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